<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rechtsanwalt Thomas Richter &#187; Rechtsprechung</title>
	<atom:link href="http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/category/rechtsprechung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com</link>
	<description>Anwalt in München</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 00:16:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>OLG Celle 32 Ss 37/11 &#8211; Zur Strafbarkeit der Nichtzahlung von Kindesunterhalt</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2012_01/olg-celle-32-ss-3711-zur-strafbarkeit-der-nichtzahlung-von-kindesunterhalt/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2012_01/olg-celle-32-ss-3711-zur-strafbarkeit-der-nichtzahlung-von-kindesunterhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/?p=2042</guid>
		<description><![CDATA[Eine Überschneidung des Familienrecht zum Strafrecht liegt vor, wenn der gesetzlich geschuldete Kindesunterhalt nicht bezahlt wird. Die nachfolgend wiedergegebene Entscheidung des OLG Celle vom 19.04.2011 gibt Gelegenheit, auf die Gefahr einer Strafbarkeit nach § 170 StGB hinzuweisen, wenn bei gegebener Leistungsfähigkeit der geschuldete Kindesunterhalt nicht bezahlt wird. Es ist deshalb grundsätzlich immer zu empfehlen, im Fall einer Trennung nicht erst zu warten, ob für das minderjährige Kind Unterhalt verlangt wird, sondern von sich aus die geschuldete Höhe ermitteln zu lassen und die Zahlung unverzüglich aufzunehmen. Kindesunterhalt ist selbst dann zu bezahlen, wenn Gegenansprüche bestehen sollten, da gegen diesen nicht aufgerechnet werden kann. Er ist im Voraus eines Monats zur Zahlung fällig.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2012_01/olg-celle-32-ss-3711-zur-strafbarkeit-der-nichtzahlung-von-kindesunterhalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM BGH &#8211; Entscheidung zu: Kuckuckskinder und Auskunftsanspruch des Scheinvaters gegen Kindsmutter</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2011_11/pm-bgh-entscheidung-zu-kuckuckskinder-und-auskunftsanspruch/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2011_11/pm-bgh-entscheidung-zu-kuckuckskinder-und-auskunftsanspruch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/?p=2047</guid>
		<description><![CDATA[Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 09.11.2011 entschieden, dass dem Scheinvater nach erfolgreicher Vaterschaftsanfechtung und zur Vorbereitung eines Unterhaltsregresses ein Anspruch gegen die Mutter auf Auskunft über die Person zusteht, die ihr in der gesetzlichen Empfängniszeit beigewohnt hat. Nachfolgend wird die entsprechende Pressemitteilung des BGH wiedergegeben:]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2011_11/pm-bgh-entscheidung-zu-kuckuckskinder-und-auskunftsanspruch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH VIII ZB 80/09 &#124; Keine PKH wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung aussichtslos erscheint</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_05/bgh-viii-zb-8009-keine-pkh-wenn-die-beabsichtigte-rechtsverfolgung-aussichtslos-erscheint/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_05/bgh-viii-zb-8009-keine-pkh-wenn-die-beabsichtigte-rechtsverfolgung-aussichtslos-erscheint/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Prozeßkostenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[zufall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=1149</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Beiordnung eines Notanwalts gemäß § 78b Abs. 1 ZPO kommt nicht in Betracht, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung aussichtslos erscheint.
2. Ein erneuter Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist unzulässig, wenn eine Entscheidung des Senats über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe bereits erfolgt ist und der Antragsteller keine beachtlichen neuen tatsächlichen oder rechtlichen Gesichtspunkte vorgetragen hat.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_05/bgh-viii-zb-8009-keine-pkh-wenn-die-beabsichtigte-rechtsverfolgung-aussichtslos-erscheint/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH XII ZR 103/07 &#124; Qualifizierung als Familiensache durch Oberlandesgericht ist für BGH bindend</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_05/bgh-xii-zr-103-07/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_05/bgh-xii-zr-103-07/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[kein Beitrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=1039</guid>
		<description><![CDATA[Hat das Oberlandesgericht ein Verfahren als Familiensache qualifiziert, so ist der Bundesgerichtshof gemäß § 545 Abs. 2 ZPO an diese Qualifikation mit der Folge gebunden, dass eine Nichtzulassungsbeschwerde gemäß § 26 Nr. 9 EGZPO unzulässig ist.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_05/bgh-xii-zr-103-07/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH XII ZB 53/06 &#8211; zur Unwirksamkeit der VBL-Satzung (Startgutschrift)</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_03/xii-zb-53-06-unwirksamkeit-vbl-uebergangsvorschrift-startgutschrift/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_03/xii-zb-53-06-unwirksamkeit-vbl-uebergangsvorschrift-startgutschrift/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[kein Beitrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=1035</guid>
		<description><![CDATA[Mit Wirkung ab 1. Januar 2002 wurde die Satzung der VBL grundlegend geändert und ein sogenanntes "Punktemodell" sowie eine sogenannte "Startgutschrift" eingeführt. Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte entschieden, dass die in §§ 78, 79 Abs. 1 Satz 1 VBLS für rentenferne Versicherte getroffene Übergangsregelung unwirksam ist. Der (nunmehr für Familienrecht zuständige) XII. Senat schließt sich mit nachfolgend wiedergegebener Entscheidung dieser Auffassung an. ]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_03/xii-zb-53-06-unwirksamkeit-vbl-uebergangsvorschrift-startgutschrift/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>91</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 09.02.2010 zu Hartz IV (Hartz 4) ohne Auswirkung auf die Düsseldorfer Tabelle 2010</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_02/urteil-des-bundesverfassungsgericht-vom-09-02-2010-zu-hartz-iv-hartz-4-ohne-auswirkung-auf-die-dusseldorfer-tabelle-2010/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_02/urteil-des-bundesverfassungsgericht-vom-09-02-2010-zu-hartz-iv-hartz-4-ohne-auswirkung-auf-die-dusseldorfer-tabelle-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Tabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=1095</guid>
		<description><![CDATA[Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 09.02.2010, Az.:1 BvL 1/09, 1 BvL 3/09, 1 BvL 4/09, hat auf die aktuelle Düsseldorfer Tabelle 2010 (Stand 01.01.2010) entgegen ursprünglicher Annahmen derzeit keine Auswirkungen. Insbesondere sind die vom Verfassungsgericht geforderten Korrektur- und Anpassungsmöglichkeiten bei besonderem Bedarf in den Anmerkungen zur Düsseldorfer Tabelle bzw. diese ersetzenden unterhaltsrechtlichen Leitlinien bereits seit Jahren enthalten. ]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_02/urteil-des-bundesverfassungsgericht-vom-09-02-2010-zu-hartz-iv-hartz-4-ohne-auswirkung-auf-die-dusseldorfer-tabelle-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>115</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfahrenskostenhilfe</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/olg-duesseldorfverfahrenskostenhilfe-prozesskostenhilfe-familienrecht-sorgerecht-umgangsrecht/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/olg-duesseldorfverfahrenskostenhilfe-prozesskostenhilfe-familienrecht-sorgerecht-umgangsrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrenskostenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[zufall_familienrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Durch die Einführung des FamFG hat der Gesetzgeber in Familiensachen die Verfahrenskostenhilfe an die Stelle der Prozeßkostenhilfe gestellt und die Voraussetzungen, Verfahrenskostenhilfe zu gewähren, geändert. Seitdem ist umstritten, wie die gesetzliche Regelung auszulegen ist, ob insbesondere in Sorgerechts- und Umgangsverfahren nunmehr nur noch ausnahmsweise Verfahrenskostenhilfe zu gewähren ist. Das OLG Düsseldorf hat sich in seiner nachfolgend wiedergegebenen Entscheidung gegen ein Regel-Ausnahmeverhältnis ausgesprochen und dargelegt, wie nach seiner Ansicht die gesetzliche Neuregelung zu handhaben ist. ]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/olg-duesseldorfverfahrenskostenhilfe-prozesskostenhilfe-familienrecht-sorgerecht-umgangsrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Keine Prozesskostenhilfe wegen Anspruch gegen den neuen Ehegatten auf Prozeßkostenvorschuss für einen Rechtsstreit gegen den geschiedenen Ehegatten über Zugewinn</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/bgh-prozesskostenhilfe-versagt-wegen-anspruch-auf-prozesskostenvorschuss-rechtsstreit-gegen-geschiedenen-ehegatten-nach-scheidung/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/bgh-prozesskostenhilfe-versagt-wegen-anspruch-auf-prozesskostenvorschuss-rechtsstreit-gegen-geschiedenen-ehegatten-nach-scheidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 06:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Prozeßkostenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugewinn]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Angelegenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesskostenvorschuss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hat in der Entscheidung zu der Frage Stellung bezogen, ob ein Ehegatte gegen seinen neuen Ehegatten Anspruch auf Prozeßkostenvorschuss für eine gerichtliche Auseinandersetzung gegen den geschiedenen Ehegatten hat. Vorliegend ging es um einen Anspruch auf Zugewinn nach Beendigung der Ehe durch Scheidung. Der Senat hat sich der Auffassung angeschlossen, dass ein Anspruch, der bei seiner Entstehung (hier die Ehescheidung) als persönliche Angelegenheit einzuordnen ist, diese Eigenschaft nicht durch eine neue Eheschließung des Anspruchsinhabers verliert. Es wurde deshalb die beantragte Prozesskostenhilfe versagt.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/bgh-prozesskostenhilfe-versagt-wegen-anspruch-auf-prozesskostenvorschuss-rechtsstreit-gegen-geschiedenen-ehegatten-nach-scheidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>210</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EuGH: deutsche Regelung (§ 622 II 2 BGB) zur Berechnung von Kündigungsfristen durch Nichtberücksichtigung von Zeiten vor Vollendung des 25. Lebensjahres wegen Diskriminierung nicht mehr anzuwenden.</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/eugh-deutsche-regelung-622-bgb-zur-berechnung-von-kuendigungsfristen-wegen-diskriminierung-nicht-mehr-anwendbar-unwirksa/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/eugh-deutsche-regelung-622-bgb-zur-berechnung-von-kuendigungsfristen-wegen-diskriminierung-nicht-mehr-anwendbar-unwirksa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[zufall_arbeitsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[Der Gerichtshof der europäischen Union (EuGH) hat am 19.01.2010 entschieden, dass die Regelung zur Berechnung der Kündigungsfristen im deutschen Arbeitsrecht gegen das Verbot der Diskriminierung auf Grund des Alters verstößt. Nach Auffassung des EuGH gibt es bei einer arbeitsrechtlichen Kündigung keine sachlichen Gründe für die vom Alter abhängige abweichende Regelung in § 622 Absatz 2 Satz 2 BGB (Bürgerlichen Gesetzbuch). Zwar ist es dem nationalen Gesetzgeber gestattet, eine Ungleichbehandlung, obwohl sie auf dem Alter beruht, in bestimmten Fällen als nicht diskriminierend vorzusehen, womit diese nicht verboten wäre. Die Voraussetzungen liegen aber nicht vor. Der EuGH hat in der nachfolgend wiedergegeben Pressemitteilung auch abschließend festgestellt, daß es dem nationalen Gericht obliegt, in einem Rechtsstreit zwischen Privaten die Beachtung des Verbots der Diskriminierung wegen des Alters in seiner Konkretisierung durch die Richtlinie 2000/78 sicherzustellen, indem es erforderlichenfalls entgegenstehende Vorschriften des innerstaatlichen Rechts unangewendet lässt. ]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/eugh-deutsche-regelung-622-bgb-zur-berechnung-von-kuendigungsfristen-wegen-diskriminierung-nicht-mehr-anwendbar-unwirksa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein Preisanpassungsrecht von Gasversorgern bei unwirksamer Preisanpassungsklausel</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/bgh-vom-13-01-2010-viii-zr-81-08-pressemitteilung-zum-preisanpassungsrecht-von-gasversorgern-bei-unwirksame-preisanpassungsklausel/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/bgh-vom-13-01-2010-viii-zr-81-08-pressemitteilung-zum-preisanpassungsrecht-von-gasversorgern-bei-unwirksame-preisanpassungsklausel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 18:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-richter.com/anwalt-muenchen/?p=893</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hatte am 13.01.2010 erneut über einen Streit um die Wirksamkeit von Gaspreiserhöhungen, die von der Beklagten, einem kommunalen Versorgungsunternehmen im Ruhrgebiet, einseitig vorgenommen worden waren, zu entscheiden. Der BGH hat der Klage von Kunden des Gasversorgers gegen Preiserhöhungen stattgegeben, die verwendeten Preisanpassungsklauseln für unwirksam erklärt und ein Preisanpassungsrecht verneint. Die Entscheidung liegt noch nicht vor.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2010_01/bgh-vom-13-01-2010-viii-zr-81-08-pressemitteilung-zum-preisanpassungsrecht-von-gasversorgern-bei-unwirksame-preisanpassungsklausel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>135</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

