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	<title>Rechtsanwalt Thomas Richter &#187; BGH</title>
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	<description>Anwalt in München</description>
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		<title>PM BGH 26.10.2011 &#124; Zum Erbrecht nichtehelicher Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das Erbrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26.10.2011 gemäß nachfolgend wiedergegebener Pressemitteilung entschieden, dass der in Art. 12 § 10 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die rechtliche Stellung der nichtehelichen Kinder vom 19. August 1969 (NEhelG a.F.) festgeschriebene Ausschluss vor dem 1. Juli 1949 geborener nichtehelicher Kinder vom Nachlass des Vaters für vor dem 29. Mai 2009 eingetretene Erbfälle weiterhin Bestand hat.]]></description>
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		<title>PM BGH vom 30.06.2011 &#124; Altersunterhalt – nachträgliche Begrenzung und Befristung bestehender Unterhaltstitel</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-richter.com/2011_07/pm-bgh-vom-30-06-2011-altersunterhalt-%e2%80%93-nachtragliche-begrenzung-und-befristung-bestehender-unterhaltstitel/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 22:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des BGH hat gemäß nachfolgend wiedergegebener Pressemitteilung vom 30.06.2011 entschieden, unter welchen Voraussetzungen ein vor langer Zeit zwischen den geschiedenen Ehegatten vereinbarter Unterhaltsanspruch nach Erreichen des Rentenalters noch begrenzt und/oder zeitlich befristet werden kann.]]></description>
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		<title>PM BGH v. 01.04.2011 &#124; Sorgerecht &#8211; Voraussetzungen für einen Aufenthaltswechsel des Kindes</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgerecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des BGH hat gemäß Pressemitteilung vom 01.04.2011 eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg aufgehoben, mit der dieses das alleinige Sorgerecht für das bisher bei seiner Mutter in Deutschland lebende Kind auf den in Frankreich lebenden Vater übertragen hat, was zu einem Aufenthaltswechsel des Kindes führen würde.]]></description>
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		<title>PM BGH vom 30.03.2011 &#124; Zur Zurechenbarkeit von Refinanzierungsvereinbarungen des Leasingnehmers mit Dritten</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 14:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der unter anderem für das Leasingrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gemäß nachfolgend wiedergegebener Pressemitteilung am 30.03.2011 entschieden, dass sich die Leasinggesellschaft ein mögliches arglistiges Verhalten des vermittelnden Autohauses oder eines vom Autohaus eingeschalteten dritten Unternehmens unter Umständen nicht zurechnen lassen muss. Zwar haftet der Leasinggeber für das Verhalten von Personen, die er bei den Verhandlungen zum Abschluss des Leasingvertrags als Repräsentanten eingesetzt hat. Dies gilt aber nicht, wenn zwischen den dem Repräsentanten vom Leasinggeber übertragenen Aufgaben und dem beanstandeten Verhalten kein innerer, sachlicher Zusammenhang besteht.]]></description>
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		<title>Elternunterhalt &#8211; Inanspruchnahme der Kinder auf Unterhalt durch Sozialhilfeträger</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des BGH hat gemäß nachfolgend wiedergegebener Pressemitteilung entschieden, unter welchen Voraussetzungen der Sozialhilfeträger, der einem im Heim lebenden Elternteil Sozialleistungen erbracht hat, von dessen Kindern eine Erstattung seiner Kosten verlangen kann.]]></description>
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		<title>bevorstehende Entscheidung des BGH zum Elternunterhalt, Fehlverhalten und unbilliger Härte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Der für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat wird u. a. zu entscheiden haben, unter welchen Voraussetzungen der Sozialhilfeträger, der einem in einem Heim lebenden Elternteil Sozialleistungen erbracht hat, von dessen Kindern eine Erstattung seiner Kosten verlangen kann. (...)]]></description>
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		<title>Darlegungs- und Beweislast im Rahmen einer Herabsetzung und Befristung von nachehelichem Unterhalt, 1578b BGB</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[nachehelicher Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BGH hat sich in seiner Entscheidung vom 24. März 2010 - XII ZR 175/08 - wie folgt zur Darlegungs- und Beweislast im Rahmen einer Herabsetzung und Befristung von nachehelichem Unterhalt ( § 1578b BGB) geäußert.]]></description>
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		<title>PM BGH vom 16.06.2010 &#124; Zum Zahlungsverweigerungsrecht des Leasingnehmers nach Rücktritt wegen Mängeln des Leasinggegenstandes</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[zufall_leasingrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hatte gemäß nachfolgend wiedergegebener Pressemitteilung die Rechtsfrage zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen nach der durch die Schuldrechtsreform geschaffenen Rechtslage ein Leasingnehmer berechtigt ist, die Zahlung der Leasingraten zu verweigern, wenn er wegen eines Mangels der Leasingsache gegenüber dem Lieferanten den Rücktritt vom Kaufvertrag erklärt hat. ]]></description>
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		<title>BGH VIII ZB 80/09 &#124; Keine PKH wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung aussichtslos erscheint</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Prozeßkostenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[zufall]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Beiordnung eines Notanwalts gemäß § 78b Abs. 1 ZPO kommt nicht in Betracht, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung aussichtslos erscheint.
2. Ein erneuter Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist unzulässig, wenn eine Entscheidung des Senats über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe bereits erfolgt ist und der Antragsteller keine beachtlichen neuen tatsächlichen oder rechtlichen Gesichtspunkte vorgetragen hat.]]></description>
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		<title>PM BGH &#124; Haftung (Unterlassung, Abmahnkosten) für unzureichend gesicherten WLAN-Anschluss</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Richter, Rechtsanwalt in München</dc:creator>
				<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäß nachfolgend wiedergegebener Pressemitteilung des BGH vom 12.05.2010 können Privatpersonen auf Unterlassung, nicht dagegen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden, wenn ihr nicht ausreichend gesicherter WLAN-Anschluss von unberechtigten Dritten für Urheberrechtsverletzungen im Internet genutzt wird.
In der Pressemitteilung wird auch ausgeführt, daß bei derartigen Fällen - wie vorliegend - künftig die Abmahnkosten nach neuem Recht auf EUR 100,00 begrenzt sind.]]></description>
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